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Sagittaria subulata

Dwarf Sagittaria

Image of Sagittaria subulata

Wissenschaftliche Klassifizierung

Reich:Plantae
Stamm:Tracheophytes
Klasse:Liliopsida
Ordnung:Alismatales
Familie:Alismataceae
Gattung:Sagittaria
Art:subulata
IUCN-Status:Nicht gefährdet

Schnellstatistiken

SchwierigkeitEinfach
Umgebung
Süßwasser
Temperatur20-28°C
pH-Wert6 - 8
Wasserhärte36 - 214 ppm
WachstumModerate
BeleuchtungNiedrig - Hoch
Max. Höhe5-40cm
PlatzierungTeppich
CO2-AnforderungenKeine
WasserströmungGeringe Strömung

Aquarienbau-Informationen

Max. Höhe5-40 cm
PlatzierungTeppich
BeleuchtungNiedrig - Hoch
WachstumModerate
CO2-AnforderungenKeine
WasserströmungGeringe Strömung
SubstratSand, Kies, Boden
Befestigungsmethodesubstrate
SauerstoffproduktionMittel
AbfallreduktionMittel

Über diese Art

Grundbeschreibung
Das Zwerg-Pfeilkraut (Dwarf Sagittaria) ist eine robuste und anpassungsfähige Wasserpflanze, perfekt für Anfänger, die einen üppigen, grasartigen Teppich in ihrem Süßwasseraquarium anlegen möchten. Diese widerstandsfähige Pflanze ist aufgrund ihrer minimalen Pflegeanforderungen eine ausgezeichnete Wahl für Neueinsteiger in das Hobby. Sie benötigt keine spezielle Beleuchtung, zusätzliche CO₂-Düngung oder eine bestimmte Wasserchemie und gedeiht unter den vielfältigen Bedingungen, die in typischen Gesellschaftsbecken zu finden sind. Ihr Aussehen ähnelt einem leuchtend grünen Rasen, was sie ideal für die Bepflanzung im Vorder- oder Mittelgrund eines Aquariums macht, um eine natürlich wirkende Landschaft zu schaffen. Sobald sie sich etabliert hat, wächst sie mäßig schnell und füllt leere Stellen stetig aus. Ihre einfachen Ansprüche und ihr attraktiver, teppichbildender Wuchs machen sie zu einer der beliebtesten und lohnendsten Pflanzen für erstmalige Aquascaper.
Detaillierte Beschreibung
Das Zwerg-Pfeilkraut ist eine äußerst vielseitige und beliebte Pflanze in der Aquaristik, die für ihre Pflegeleichtigkeit und ihre Fähigkeit, einen dichten, rasenartigen Teppich zu bilden, geschätzt wird. Sie ist außergewöhnlich anpassungsfähig und toleriert ein breites Spektrum an Wasserhärte- und pH-Werten, was sie für die große Mehrheit der Süßwassereinrichtungen geeignet macht. Obwohl sie bei schwachem Licht überleben kann, wird ihre Wuchsform stark von der Beleuchtungsintensität beeinflusst. Bei starkem Licht bleibt die Pflanze kurz und kompakt und treibt schnell Ausläufer, um einen dichten Teppich zu bilden, was sie zu einer ausgezeichneten Vordergrundpflanze macht. Bei schwächeren Lichtverhältnissen wachsen ihre Blätter deutlich höher, da die Pflanze nach der Lichtquelle strebt, und sie übernimmt die Rolle einer Mittel- oder sogar Hintergrundpflanze. Diese Art benötigt keine CO₂-Zufuhr, um zu gedeihen, obwohl eine solche das Wachstum beschleunigt. Sie bevorzugt ein nährstoffreiches Substrat wie Bodengrund oder Sand, der mit Wurzeldünger angereichert ist, was ihre primäre Vermehrungsmethode über Ausläufer fördert. Die Pflanze trägt mäßig zum Ökosystem des Aquariums bei, indem sie Sauerstoff produziert und Nitrate sowie andere Abfallprodukte aus der Wassersäule aufnimmt, was hilft, die Wasserqualität zu erhalten und die gesamte Biolast zu reduzieren. Ihre Vorliebe für eine sanfte Wasserströmung stellt sicher, dass ihre zarten Blätter nicht ausgerissen oder beschädigt werden.
Wissenschaftliche Beschreibung
Sagittaria subulata ist eine einkeimblättrige, mehrjährige Süßwasserpflanze aus der Familie der Alismataceae, allgemein bekannt als Froschlöffelgewächse. Ihr Artname 'subulata' ist lateinisch für 'pfriemenförmig' und bezieht sich auf die Morphologie ihrer schmalen, linealen Blätter, die zu einer feinen Spitze auslaufen. Diese Art zeigt eine signifikante phänotypische Plastizität, insbesondere als Reaktion auf die Umgebungslichtverhältnisse. Bei hoher Bestrahlungsstärke behält sie eine kurze, rosettenartige Form bei und überschreitet selten eine Höhe von wenigen Zentimetern. Umgekehrt können sich die Blätter bei schlechten Lichtverhältnissen dramatisch verlängern, eine Anpassung, um mehr Licht zu erreichen. Heimisch in Nord- und Südamerika, besiedelt S. subulata eine Vielzahl aquatischer Lebensräume, von langsam fließenden Bächen bis zu den Uferzonen von Seen. Sie ist eine substratwurzelnde Pflanze, die sich mit einem faserigen Wurzelsystem in Sand, Kies oder Schlamm verankert. Ökologisch fungiert sie als Primärproduzent, der das Wasser mit Sauerstoff anreichert und Schutz für kleine Wirbellose und Fischbrut bietet. Ihre Einstufung als 'Nicht gefährdet' (Least Concern, LC) durch die IUCN spiegelt ihre weite Verbreitung und stabilen Wildpopulationen wider. Bemerkenswerterweise kann sie sehr niedrige Salzgehalte tolerieren, was es ihr ermöglicht, Brackwasserumgebungen zu besiedeln, in denen Süßwasser auf Salzwasser trifft.
Fortpflanzungsbeschreibung
Die Vermehrung des Zwerg-Pfeilkrauts gilt als sehr einfach, was es zu einer ausgezeichneten Art für Aquarianer macht, die ihren Pflanzenbestand mit minimalem Aufwand vermehren möchten. Die Pflanze vermehrt sich hauptsächlich asexuell durch die Bildung von Ausläufern. Diese Ausläufer sind horizontale Stängel, die sich von der Basis der Mutterpflanze ausbreiten, knapp unter der Substratoberfläche verlaufen und an ihrer Spitze eine neue Tochterpflanze, einen Ableger, entwickeln. Die geschlechtliche Fortpflanzung durch Blüte und Samenproduktion ist möglich, kommt aber unter submersen Aquarienbedingungen selten vor. Für die praktische Vermehrung im Aquarium lässt man die Pflanze einfach anwachsen und auf natürliche Weise Ausläufer bilden. Sobald eine Tochterpflanze ihre eigenen Blätter und ein kleines Wurzelsystem gebildet hat, kann sie abgetrennt werden. Dazu schneidet man mit einer Aquascaping-Schere den Ausläufer durch, der sie mit der Mutterpflanze verbindet. Der nun eigenständige Ableger kann dann vorsichtig entwurzelt und an einem gewünschten Ort neu gepflanzt werden. Um eine erfolgreiche Etablierung zu gewährleisten, drückt man die Wurzeln fest in das Substrat und achtet darauf, dass die Krone (wo die Blätter austreten) nicht eingegraben wird. Eine optimale Vermehrung wird in nährstoffreichen Substraten bei mindestens schwacher bis mäßiger Beleuchtung erreicht. Obwohl CO₂ nicht notwendig ist, wird dessen Zugabe die Geschwindigkeit, mit der Ausläufer produziert werden, deutlich erhöhen. Es ist üblich, dass neu verpflanzte Ableger eine kurze 'Schmelzphase' durchlaufen, sich aber bei stabilen Wasserbedingungen typischerweise schnell wieder erholen.


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