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Cryptocoryne affinis

Malaysian Water Trumpet

Image of Cryptocoryne affinis

Wissenschaftliche Klassifizierung

Reich:Plantae
Stamm:Tracheophytes
Klasse:Liliopsida
Ordnung:Alismatales
Familie:Araceae
Gattung:Cryptocoryne
Art:affinis
IUCN-Status:Gefährdet

Schnellstatistiken

SchwierigkeitMittel
Umgebung
Süßwasser
Temperatur22-28°C
pH-Wert6.5 - 8
Wasserhärte90 - 270 ppm
WachstumSlow
BeleuchtungNiedrig - Mittel
Max. Höhe15-40cm
PlatzierungMittelgrund
CO2-AnforderungenNiedrig
WasserströmungGeringe Strömung

Aquarienbau-Informationen

Max. Höhe15-40 cm
PlatzierungMittelgrund
BeleuchtungNiedrig - Mittel
WachstumSlow
CO2-AnforderungenNiedrig
WasserströmungGeringe Strömung
SubstratSand, Kies, Boden
Befestigungsmethodesubstrate
SauerstoffproduktionMittel
AbfallreduktionMittel

Über diese Art

Grundbeschreibung
Der Malaiische Wasserkelch ist eine attraktive Wasserpflanze aus Asien, die für ihr markantes Blattwerk und ihre anpassungsfähige Natur in Süßwasseraquarien geschätzt wird. Als wurzelzehrende Pflanze gedeiht sie am besten, wenn sie in einen hochwertigen Bodengrund gepflanzt wird, wo sie ein starkes Wurzelsystem ausbilden kann. Ihr Wachstum ist im Allgemeinen langsam und stetig, was sie nach dem Einwachsen zu einer pflegeleichten Wahl macht. Diese Art ist eine ausgezeichnete Ergänzung für den Mittelgrund eines Aquariums, wo sie eine moderate Höhe erreichen und eine üppige, natürlich wirkende Umgebung schaffen kann. Obwohl sie recht widerstandsfähig ist, entwickelt sie sich am besten unter stabilen Wasserbedingungen und kann empfindlich auf plötzliche Veränderungen ihrer Umgebung reagieren. Sie ist eine großartige Option für Aquarianer, die klassisches Grün ohne den Bedarf an Hightech-Ausrüstung hinzufügen möchten, da sie keine intensive Beleuchtung oder Kohlendioxid-Zufuhr benötigt, um gut zu wachsen. Ihre Anwesenheit hilft, die Wasserqualität zu verbessern, indem sie Nitrate und andere Abfallprodukte aufnimmt und so zu einem gesünderen Ökosystem für Fische und andere Bewohner beiträgt.
Detaillierte Beschreibung
Der Malaiische Wasserkelch, wissenschaftlich als Cryptocoryne affinis bekannt, ist eine klassische und lohnende, wenn auch mäßig anspruchsvolle Art für den engagierten Aquarianer. Ihre Einstufung als 'mittel' im Schwierigkeitsgrad ergibt sich hauptsächlich aus ihrer Empfindlichkeit gegenüber Umweltinstabilitäten, die ein als 'Kryptokorynenfäule' bekanntes Phänomen auslösen kann. Während dieser Fäule kann die Pflanze als Reaktion auf einen Umzug oder eine plötzliche Veränderung der Wasserchemie, Temperatur oder Beleuchtung alle ihre Blätter abwerfen. Ein gesundes Rhizom wird jedoch fast immer neue Blätter nachwachsen lassen, sobald es sich akklimatisiert hat. Diese Art ist ein starker Wurzelzehrer, der den Großteil seiner Nährstoffe direkt aus dem Bodengrund bezieht. Obwohl sie in inertem Sand oder Kies überleben kann, werden ihr Wachstum und ihre Vitalität in einer nährstoffreichen Umgebung, wie speziellem Wasserpflanzenboden (Soil) oder einem mit Wurzeldüngertabletten angereicherten Substrat, erheblich gefördert. Sie stammt aus Regionen mit spezifischem Mineralgehalt und schätzt daher Wasser mit einer gewissen Härte und einer neutralen bis leicht alkalischen Chemie, was sie von vielen anderen Aronstabgewächsen unterscheidet, die weichere, saure Bedingungen bevorzugen. Obwohl sie schwache Lichtverhältnisse toleriert und keine CO₂-Zufuhr benötigt, führen moderate Beleuchtung und Kohlendioxid zu einem robusteren und schnelleren Wachstum. Ihre Wachstumsrate gilt als langsam bis mäßig, was bedeutet, dass sie ein Becken nicht schnell überwuchert und somit ein gezieltes Aquascaping ermöglicht. Eine sanfte Wasserströmung ist ideal, da sie die langsam fließenden Bäche ihres heimatlichen asiatischen Lebensraums nachahmt. Als Mittelgrundpflanze bietet sie ausgezeichneten Schutz für scheue Fische, Jungfische und Wirbellose wie Garnelen.
Wissenschaftliche Beschreibung
Cryptocoryne affinis ist eine gut dokumentierte Art aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae), beheimatet auf der Malaiischen Halbinsel. Morphologisch ist sie eine rosettenbildende, rhizomatöse Pflanze. Ihre Blätter, die je nach Umweltbedingungen in ihrer Form variieren können, wachsen typischerweise aus einem kriechenden, im Substrat vergrabenen Rhizom. In ihrem natürlichen Lebensraum findet man C. affinis oft in langsam fließenden, klaren Bächen und Flüssen, die typischerweise reich an Kalzium sind, was ihre Vorliebe für mäßig hartes und alkalisches Wasser in Aquarien erklärt. Diese ökologische Nische steht im Kontrast zu vielen anderen Mitgliedern ihrer Gattung, die in weichen, sauren Schwarzwasserumgebungen vorkommen. Wie viele Cryptocoryne-Arten zeigt sie Heterophyllie, was bedeutet, dass sich ihre emersen und submersen Blattformen unterscheiden. Die submerse Form, die in Aquarien üblich ist, entwickelt sich aus einer zentralen Rosette, während die emerse Form einen Blütenstand aus Spatha (Hochblatt) und Spadix (Kolben) hervorbringen kann, was bei submerser Kultur jedoch ein seltenes Ereignis ist. Ihre Einstufung als 'gefährdet' (Vulnerable) auf der Roten Liste der bedrohten Arten der IUCN gibt Anlass zu großer Sorge. Dieser Status ist hauptsächlich auf den Verlust und die Zerstörung des Lebensraums in ihrem heimischen Verbreitungsgebiet zurückzuführen, verursacht durch Abholzung, Landwirtschaft und Umweltverschmutzung. Folglich stammt ein erheblicher Teil der im Aquarienhandel erhältlichen C. affinis-Exemplare aus Aquakulturanlagen und nicht aus Wildentnahmen. Diese Praxis ist für den Artenschutz von entscheidender Bedeutung, da sie den Druck auf die Wildpopulationen verringert und die langfristige Verfügbarkeit dieser Art für Hobbyisten wie auch für Forscher sicherstellt.
Fortpflanzungsbeschreibung

Die Vermehrung des Malaiischen Wasserkelchs ist ein relativ unkomplizierter Prozess, der jedoch aufgrund der moderaten Wachstumsgeschwindigkeit der Pflanze Geduld erfordert. Die primäre Vermehrungsmethode im Aquarium ist asexuell und erfolgt durch die Bildung von Ausläufern aus dem kriechenden Rhizom. Diese Ausläufer breiten sich im Bodengrund aus und entwickeln sich schließlich zu neuen, eigenständigen Tochterpflanzen. Die geschlechtliche Fortpflanzung durch die Entwicklung einer blütenähnlichen Spatha ist unter vollständig submersen Bedingungen äußerst selten und keine praktikable Methode für Hobby-Aquarianer.

Für eine erfolgreiche Vermehrung sollte man die Mutterpflanze in einem nährstoffreichen Bodengrund gut anwachsen lassen. Gesunde, ausgewachsene Pflanzen bilden mit größerer Wahrscheinlichkeit Ausläufer. Sobald eine Tochterpflanze an einem Ausläufer mehrere eigene Blätter und ein kleines Wurzelsystem entwickelt hat, kann sie abgetrennt werden. Mit einer sterilen Aquascaping-Schere oder einer scharfen Klinge durchtrennt man vorsichtig das Rhizom, das sie mit der Mutterpflanze verbindet. Heben Sie den neuen Ableger vorsichtig aus dem Boden und achten Sie darauf, die empfindlichen Wurzeln nicht zu beschädigen. Pflanzen Sie den Ableger am gewünschten Ort neu ein und achten Sie darauf, dass die Krone – der Punkt, an dem die Blätter aus dem Rhizom austreten – nicht unter dem Substrat vergraben wird, da dies zu Fäulnis führen kann.

Umweltfaktoren sind entscheidend, um die Vermehrung zu fördern und das Überleben der neuen Ableger zu sichern. Stabile Wasserwerte, moderate Beleuchtung und ein nährstoffreicher Bodengrund oder die Verwendung von Wurzeltabletten liefern die Energie, die die Pflanze zur Ausbreitung benötigt. Seien Sie auf die Möglichkeit einer leichten 'Kryptokorynenfäule' nach dem Abtrennen und Umpflanzen vorbereitet, da sich der neue Ableger an seinen Standort anpasst. Solange das kleine Rhizom gesund und fest ist, wird es sich typischerweise erholen und innerhalb weniger Wochen neue Blätter austreiben.



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Verwandte Arten

  • Cryptocoryne beckettii

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  • Cryptocoryne wendtii

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  • Cryptocoryne parva

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