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Limia tridens

Trident Limia

Image of Limia tridens

Wissenschaftliche Klassifizierung

Reich:Animalia
Stamm:Chordata
Klasse:Actinopterygii
Ordnung:Cyprinodontiformes
Familie:Poeciliidae
Gattung:Limia
Art:tridens
IUCN-Status:Gefährdet

Schnellstatistiken

SchwierigkeitMittel
Umgebung
Süßwasser
Brackwasser
Temperatur22-28°C
pH-Wert7 - 8.5
Wasserhärte180 - 500 ppm
Lebensdauer3 Jahre
HerkunftHaiti
Erwachsenengröße4-6cm
ErnährungAllesfresser
TiertypFisch
TDS400 ppm
WasserströmungGeringe Strömung

Aquarienbau-Informationen

Mindestaquariengröße40L
SchwimmzoneMitte, Oben
Mindestgruppengröße6+
SauerstoffverbrauchNiedrig
AbfallproduktionNiedrig
StoffwechselrateMittel
AktivitätsniveauAktiv
FütterungshäufigkeitTäglich
FutterartenFlocken, Pellets, Frostfutter, Lebendfutter, Gemüse, Algen

Über diese Art

Grundbeschreibung
Der Dreizahnkärpfling, auch bekannt als Tiburon Molly, ist ein aktiver und schwarmbildender Süßwasserfisch aus Haiti und damit eine lebhafte Ergänzung für Gesellschaftsaquarien. Diese Fische gedeihen in Gruppen und fühlen sich am wohlsten, wenn sie mit mehreren Artgenossen gehalten werden, was ihr interessantes Sozialverhalten zum Vorschein bringt. Sie sind relativ einfach zu füttern und nehmen bereitwillig eine abwechslungsreiche Ernährung an, die handelsübliches Flocken- und Granulatfutter sowie pflanzliche Stoffe und Algen umfasst. Im Aquarium schwimmen sie bevorzugt in den mittleren und oberen Wasserschichten, und ihre schnellen Bewegungen bringen viel Energie ins Becken. Obwohl sie robust sind, gedeihen sie am besten in einer gut gepflegten Umgebung mit stabilem, hartem und alkalischem Wasser. Aufgrund ihrer friedlichen, aber sehr aktiven Art sollten sie mit anderen Fischen vergesellschaftet werden, die ihre ständige Bewegung tolerieren können. Ihre Haltung gilt als mittelschwer, was sie zu einer lohnenden Wahl für Aquarianer mit etwas Grunderfahrung macht, die eine dynamische und interessante Art suchen.
Detaillierte Beschreibung

Der Dreizahnkärpfling, Limia tridens, ist ein interessanter Lebendgebärender, der in den Süßwassersystemen Haitis endemisch ist. Sein natürlicher Lebensraum besteht aus Gewässern mit geringer Strömung, was im Aquarium durch eine sanfte Filterung nachgeahmt werden sollte, um Stress für die Fische zu vermeiden. Diese Umgebungen sind durch hartes, alkalisches Wasser gekennzeichnet, und die Nachbildung dieser Bedingungen ist entscheidend für ihre langfristige Gesundheit und Vitalität. Ein Becken für diese Fische sollte reichlich freien Schwimmraum bieten, da sie sehr aktive und schnelle Schwimmer sind, die hauptsächlich die mittleren und oberen Schichten der Wassersäule besetzen.

Als schwarmbildende Art muss der Dreizahnkärpfling in Gruppen gehalten werden. Ein einzelnes Tier gerät unter Stress und kümmert. In einer angemessenen Gruppe zeigen sie eine faszinierende soziale Dynamik und sind ständig in Bewegung, was ein lebhaftes Bild erzeugt. Ihr energiegeladenes Verhalten bedeutet, dass sie am besten mit anderen robusten und friedlichen Fischen gehalten werden, die sich nicht von ständiger Aktivität einschüchtern lassen. Aufgrund ihrer geringen Endgröße sollten sie nicht mit großen oder aggressiven Arten vergesellschaftet werden, die sie als Futter ansehen könnten.

Ihre Ernährung in Gefangenschaft ist unkompliziert. Als Allesfresser benötigen sie ein Gleichgewicht aus protein- und pflanzlicher Nahrung. Ein hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter kann als Grundlage dienen, aber ihre Ernährung sollte durch Frost- oder Lebendfutter wie Artemia und Daphnien ergänzt werden. Es ist auch wichtig, pflanzliche Kost in Form von blanchiertem Gemüse, spirulinahaltigem Futter oder durch das Zulassen von natürlichem Biofilm und Algenwuchs auf Oberflächen anzubieten, an denen sie bereitwillig grasen. Ein täglicher Fütterungsplan ist ausreichend, um ihren mittleren Stoffwechsel zu unterstützen. Physiologisch sind sie effizient, mit einem geringen Sauerstoffverbrauch und einer geringen Abfallproduktion im Verhältnis zu ihrer Aktivität, was ihre Auswirkung auf die biologische Last des Aquariums verringert. Die artgerechte Pflege dieser Art ist besonders bedeutsam, da ihr Bestand in freier Wildbahn als gefährdet gilt.

Wissenschaftliche Beschreibung

Limia tridens ist eine Art lebendgebärender Fische aus der Familie der Poeciliidae, einer Familie, die für die Fortpflanzungsstrategie der Viviparie ihrer Mitglieder bekannt ist. Diese in Haiti endemische Art besetzt eine spezifische ökologische Nische in ihren heimischen Süßwasserlebensräumen. Ihre Morphologie zeichnet sich durch eine spindelförmige Körperform aus, die hydrodynamisch effizient und gut an ihr aktives, schnelles Schwimmverhalten in den oberen und mittleren Bereichen der Wassersäule angepasst ist. Diese stromlinienförmige Gestalt minimiert den Wasserwiderstand und ermöglicht schnelle Beschleunigung sowie ausdauernde Bewegung mit geringerem Energieaufwand.

Ökologisch fungiert L. tridens als Allesfresser und trägt als Primär- und Sekundärkonsument zu seinem Ökosystem bei. Seine Ernährungsgewohnheiten, die den Verzehr von Biofilm, Algen und kleinen Wirbellosen umfassen, positionieren ihn als wichtigen Weidegänger und Mikro-Räuber. Dieses Fressverhalten spielt eine Rolle bei der Kontrolle des Algenwachstums und der Verarbeitung von organischem Detritus und beeinflusst so den Nährstoffkreislauf in seiner Umgebung. Physiologisch zeigt die Art Anpassungen an das Überleben in hartem, alkalischem Wasser, mit einer gewissen Toleranz gegenüber geringen Salzgehalten. Sein Stoffwechselprofil ist bemerkenswert für eine relativ geringe Sauerstoffaufnahme und Abfallproduktion im Verhältnis zu seinem hohen Aktivitätsniveau, was auf ein effizientes biologisches System hindeutet. Dieser geringe Faktor der biologischen Belastung ist sowohl in natürlichen als auch in Haltungsumgebungen ein vorteilhaftes Merkmal.

Von großer Bedeutung ist der Erhaltungszustand von Limia tridens, der von der IUCN als „gefährdet“ (Vulnerable) eingestuft wird. Diese Einstufung deutet darauf hin, dass die Art einem hohen Aussterberisiko in freier Wildbahn ausgesetzt ist, aufgrund von Bedrohungen wie Lebensraumverlust, Umweltzerstörung und dem Einfluss invasiver Arten in ihrem begrenzten heimischen Verbreitungsgebiet. Die Erhaltung gesunder Populationen in Gefangenschaft durch Aquarianer und Naturschutzorganisationen kann als wichtige Ex-situ-Sicherungsmaßnahme dienen, die genetische Vielfalt bewahrt und als potenzielle Ressource für zukünftige Erhaltungsbemühungen fungiert.

Zuchtbeschreibung

Die Zucht des Dreizahnkärpflings gilt als relativ einfach, da sie sehr vermehrungsfreudige Lebendgebärende sind, wie es für die Familie der Poeciliidae charakteristisch ist. Ihr Fortpflanzungszyklus ist häufig, und bei artgerechter Pflege wird sich eine gesunde Gruppe im Heimaquarium leicht vermehren. Um eine erfolgreiche Zucht zu ermöglichen und die soziale Harmonie aufrechtzuerhalten, wird dringend empfohlen, ein höheres Verhältnis von Weibchen zu Männchen zu halten, beispielsweise drei oder mehr Weibchen pro Männchen. Dieser Ansatz hilft, die ständigen Balzversuche des Männchens zu verteilen und verhindert, dass ein einzelnes Weibchen übermäßig gestresst wird.

Die Unterscheidung der Geschlechter ist für Kenner von Lebendgebärenden unkompliziert. Männchen sind im Allgemeinen kleiner, schlanker und besitzen ein Gonopodium – eine umgebildete, stabförmige Afterflosse, die zur inneren Befruchtung dient. Weibchen sind größer und haben eine rundere, robustere Körperform, besonders wenn sie trächtig (gravid) sind. Sie haben außerdem eine normale, fächerförmige Afterflosse.

Nach der inneren Befruchtung durchläuft das Weibchen eine Tragzeit, in der es die sich entwickelnden Embryonen innerlich ernährt, bevor es lebende, freischwimmende Jungfische zur Welt bringt. Die Elterntiere zeigen keine Brutpflege und fressen bei Gelegenheit ihren eigenen Nachwuchs. Um die Überlebensrate des Nachwuchses zu maximieren, können mehrere Strategien angewendet werden. Die natürlichste Methode besteht darin, ein dicht bepflanztes Aquarium mit reichlich feinblättrigen Pflanzen wie Moosen oder Hornkraut sowie einer Decke aus Schwimmpflanzen bereitzustellen. Diese dichte Vegetation bietet den neugeborenen Jungfischen zahlreiche Verstecke, um dem Fraßdruck der erwachsenen Tiere zu entgehen. Alternativ kann ein trächtiges Weibchen kurz vor dem Werfen in ein separates, spezielles Zuchtbecken umgesetzt und danach wieder in das Hauptaquarium zurückgesetzt werden, sodass die Jungfische in einer sicheren Umgebung aufwachsen können.

Die Jungfische sind bei der Geburt relativ groß und können sofort selbstständig fressen. Ihnen kann pulverisiertes Jungfischfutter, zerriebenes Flockenfutter, frisch geschlüpfte Artemia-Nauplien und Mikrowürmchen angeboten werden. Mehrere kleine Fütterungen pro Tag stellen sicher, dass sie ausreichend Nährstoffe für ein gesundes und schnelles Wachstum erhalten.


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Verwandte Arten

  • Limia vittata

    Limia vittata

  • Limia perugiae

    Limia perugiae

  • Limia nigrofasciata

    Limia nigrofasciata